Deine Straße ohne Autos. Berechnet auf deinem Gerät.
AutoKorrektur erkennt parkende Autos in deinem Foto und lässt sie verschwinden – die KI läuft komplett auf dem Smartphone. Kein Konto, kein Upload, kein Tracking. Ein Vorher/Nachher-Bild zum Teilen in zwei Tipps.


Was die App macht
Foto rein, Autos raus
Foto aufnehmen oder aus der Galerie wählen. Eine Segmentierungs-KI (YOLOv11) findet die Fahrzeuge, ein Inpainting-Netz (MI-GAN) füllt die Lücke mit plausibler Straße, Grün und Gehweg.
Vorher / Nachher
Ein Schieberegler zeigt den Unterschied. Die fertige Split-Karte („VORHER / AUTOFREI“) teilst du über das normale Android-Teilen-Menü – Instagram, Signal, Mail, was du willst.
Für die Mobilitätswende
Gemacht für Aktivist:innen, Stadtplaner:innen und alle, die zeigen wollen, wie viel Platz eine Straße ohne Blech hat. Kostenlos, Open Source (AGPLv3).
Die KI-Modelle stecken in der App; deshalb ist sie einige hundert Megabyte groß, dafür braucht sie nach der Installation kein Internet. Das Ergebnis ist eine Skizze, keine Fotomontage in Druckqualität: Schatten, Spiegelungen und verdeckte Details erfindet das Netz plausibel, aber nicht immer richtig.
Datenschutz, in einem Absatz
Objekterkennung und Inpainting laufen auf dem Prozessor deines Geräts; deine Fotos verlassen es nicht. Die App hat kein Konto, keine Werbung, keine Analyse-Dienste. Was du teilst, geht ausschließlich über das Android-Teilen-Menü an die App, die du dort auswählst. Optional kannst du in den Einstellungen anonyme Diagnosedaten (Rechenzeiten, Gerätemodell – nie Bilder) auf dem Gerät mitschreiben lassen und selbst exportieren; standardmäßig ist das aus. Vollständige Datenschutzerklärung.
Android
AutoKorrektur erscheint bei Google Play (Paket de.konradvoelkel.android.autokorrektur). Android 10 oder neuer; ein Gerät mit 4 GB RAM oder mehr ist empfehlenswert, ältere Geräte rechnen länger.
Version core-alpha-20260903-7-g59431d7, Stand 2026-09-21. Der Quellcode liegt auf GitHub.
Wer dahinter steht
AutoKorrektur ist ein privates Projekt von Konrad Völkel in Düsseldorf. Es baut auf zwei Bachelorarbeiten an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf auf (Till Schellscheidt 2024: „Autokorrektur – Automatisierte Objektersetzung in Fotos“; Ben Beckers 2025: „Autokorrektur – Inpainting auf mobilen Endgeräten“) und der Web-Version von Benjamin Beckers. Fragen und Fehlermeldungen: siehe Impressum.